Dass Batteriemanagementsysteme Batteriedaten zur Verfügung stellen ist ein Standard. Doch das erfolgt häufig nur über fixe Kommunikationsprotokolle.
Unser FlexBMS-Konzept räumt diese Einschränkungen aus dem Weg, denn es erlaubt Verbindungen zu beliebigen Peripheriegeräten und die Ausführung zusätzlicher, frei programmierbarer Steuerfunktionen.
Anpassbare Schnittstellen: proprietäre CAN- oder UART-Protokolle für Laderegler oder Steuergeräte
Ansteuerung von Peripheriegeräten über digitale Signale oder potentialfreie Eingänge
Programmiere deine eigene Logik mit dem Zephyr embedded RTOS oder MicroPython.
Mit den patentierten Diagnosealgorithmen unseres Kooperationspartners AccuVice gewinnst du einen detaillierten Einblick in den Zustand deiner Batterien. Die Algorithmen laufen lokal in unserem Flexibility Core und ermöglichen folgende Vorteile:
Lokale Detektion von Ungleichmäßigkeiten in Zellverbünden
Bis zu 10 % mehr Energieausnutzung bei stationären Batteriespeichern
Verbesserte Reichweitendiagnose und Einsatzplanung bei Fahrzeugbatterien
Trennung von Fusi-Sicherheitsfunktionen und Anwendungsfunktionen mit einer 2-Controller-Architektur:
Safety Core mit proprietärer Firmware: Entwickelt in einem Prozess konform mit den Prinzipien Funktionaler Sicherheit
Flexibility Core: maximale Flexibilität bei Schnittstellen und Logik
Zusammengenommen: baue einmal eine zertifizierte Batterie für dein Anwendungsszenario und passe sie flexibel an unterschiedliche Varianten an. Die zertifizierten Sicherheitsfunktionen werden nicht berührt, wenn eine neue Funktionalität hinzuzugefügt werden soll
Der Flexibility Core greift auf die Batteriedaten im Safety Core über eine eigene API zu
Mögliche Schnittstellen: 2 separate CAN ports oder 1 CAN + 1 UART, 8 digitale inputs, 8 digitale outputs
Zusätzliche Steuergeräte oder Kommunikationsadapter werden überflüssig
Agile Entwicklung und Testing neuer Funktion direkt am Batteriesystem, Fahrzeug oder Speicher werden einfach